Prüfen Sie Kanten und Schnittflächen: Sichtbare Querschnitte deuten auf Massivholz, wiederholte Muster eher auf Furnier. Massivholz verträgt punktuelles Nachölen, Furnier benötigt sanftere Pflege und weniger Feuchtigkeit. Arbeiten Sie stets in Faserrichtung, nutzen Sie weiche Tücher, und vermeiden Sie Mikrokratzer durch Partikel. Notieren Sie, welche Mittel Sie getestet haben und wie die Oberfläche reagierte. Teilen Sie Erfahrungen zu Nussbaum, Eiche oder Kiefer, damit andere gezielt profitieren.
Unterscheiden Sie Anilin, Semianilin und pigmentiertes Leder, denn Saugfähigkeit und Fleckempfindlichkeit variieren stark. Reinigen Sie zuerst trocken, testen Sie Produkte an verdeckten Stellen, und pflegen Sie sparsam mit passenden Balsamen. Vermeiden Sie direkte Hitzequellen, um Spannungsrisse zu verhindern. Ein weiches Tuch in kreisenden Bewegungen reicht oft aus. Beschreiben Sie, welche Pflegeintervalle bei Ihnen funktionieren, und ob Sie mit natürlichen oder synthetischen Produkten bessere Ergebnisse erzielt haben.
Verwenden Sie wenig Mittel und zwei Tücher: eines leicht feucht zum Reinigen, eines trocken zum Polieren. Bei Edelstahl hilft Wischen in Schliff-Richtung, Glas freut sich über fusselfreie Tücher, Stein verlangt pH-neutrale Produkte. Vermeiden Sie Essig auf kalkhaltigen Oberflächen, um matte Stellen zu verhindern. Halten Sie Fingerabdrücke mit Griffschalen oder leichten Handschuhen in Schach. Verraten Sie uns, welches Poliertrickchen bei Ihnen streifenfreie Ergebnisse garantiert.